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Das Teddybärkrankenhaus

09.06.2009, ein Bericht von Jennifer Hüttenhölscher

R(h)einsicht: Das Teddybärkrankenhaus

An der Uniklinik stehen seit diesem Wochenende nicht nur menschliche Patienten im Vordergrund, sondern auch Kuscheltiere.

Die Düsseldorfer Medizinstudenten veranstalteten bereits zum vierten Mal das “Teddybärkrankenhaus”. Mit dieser Aktion wollen sie Kinder zwischen 3 und 6 Jahren spielerisch mit Themen wie Gesundheit und dem Arztbesuch vertraut machen.

In einem Rollenspiel untersuchen, röntgen, operieren und heilen die Studenten gemeinsam mit den Kindern die Kuscheltiere.

Die Teddyklinik finanziert sich ausschließlich über Spenden, der Besuch ist kostenlos. Das Material wurde von der Uniklinik zur Verfügung gestellt.

Das erste Teddybärenkrankenhaus gab es 1999 in Schweden, danach hat sich die Idee über die ganze Welt verbreitet.

Die Besucherzahlen in der Düsseldorfer Teddyklinik steigen von Jahr zu Jahr und da es so gut bei den Kindern ankommt, wird die Aktion im nächsten Jahr eventuell auf eine Woche ausgedehnt.

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